5 Lernstrategien, die du für dein Studium kennen solltest

Veröffentlicht am 20. September 2018 
Hast du auch manchmal das Gefühl, dein Gedächtnis ist wie ein Sieb? Das Gelernte will einfach nicht hängenbleiben? Du sitzt vor deinen Uni-Unterlagen und weißt einfach nicht, wie du anfangen sollst? Und dabei ist die Lernsaison schon wieder im vollen Gange... Kein Stress – was du brauchst sind Lernstrategien, einen durchdachten Plan und sinnvolle Techniken, wie der Lernstoff besser im Gehirn hängen bleibt.

Hier sind 5 effektive Lernstrategien, die du im Studium anwenden solltest:

1. Eigene Beispiele überlegen

Wenn du dich nicht nur auf die vorgegebenen Beispiele beschränkst, sondern eigene Beispiele bildest, schaffst du dir ein tieferes Verständnis und erhöhst deine Transferfähigkeit. Suche dir also realistische Beispiele zu den gelernten Theorien. Mit ein bisschen Glück kannst du diese sogar in den Klausuren verwenden.

Tipp: Wenn du das Gelernte und die eigenen Beispiele laut aufsagst, kannst du dir die Inhalte besser aneignen, als wenn du sie nur liest oder in Gedanken wiederholst.

2. Mit einem Lernpartner diskutieren

Zu zeitaufwendig, denkst du? Irrtum – durch die Besprechung von Lösungswegen, geschichtlichen Hintergründen oder wissenschaftlichen übt ihr die Wiedergabe des gelernten Stoffs und checkt ganz nebenbei, ob das Gelernte wirklich verstanden wurde.
Voraussetzung: Alle Beteiligten müssen die Sache ernst nehmen, sonst entpuppt sich das gemeinsame Lernen als unproduktive Zeitverschwendung.

3. Mindmap zeichnen

Anhand einer Mindmap kannst du Zusammenhänge bildlich darstellen und somit komplexe Themen perfekt aufarbeiten. Du brauchst dazu lediglich ein großes Plakat – oder du zeichnest du die Mindmap am Computer. Du beginnst dabei in der Mitte mit dem zentralen Thema und stellst die Unterthemen darum herum her. Du bildest also quasi Verästelungen bis hin zu den kleinsten Zweigen. Deine Mindmap eignet sich besonders gut als Kontrolle am Ende des Lernprozesses. Dann kannst du aus dem Kopf den gesamten Stoff in einer sinnvollen Reihenfolge abbilden.

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4. Mnemotechnik anwenden

Der Begriff „Mnemotechnik“ stammt aus dem Griechischen und heißt soviel wie „Gedächtniskunst“. Hierbei handelt es sich um Lernstrategien, die dabei unterstützen, Lerninhalte im Gedächtnis zu behalten. Zu den Techniken gehören:

- Merksätze
- Reime
- Visualisierungen (wie die Mindmap)
- Assoziationen
- Eselsbrücken

5. Zusammenfassung in eigenen Worten schreiben

Es geht doch nichts über die gute, alte, klassische Zusammenfassung. Suche die relevanten Inhalte heraus und schreibe deine Erkenntnisse zusammen. Du kannst dies auch (zusätzlich zu den Fachbegriffen) mit eigenen Worten tun. Nutze Karteikarten. Damit konzentrierst du dich auf das Wesentliche und verinnerlichst den Stoff durch Wiederholung. Mit einer Zusammenfassung kurz vor der Klausur checkst du final, ob die gelernten Inhalte auch wirklich im Kopf sind.
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