Im Studium hat man Zeit. Viel Zeit. So viel Zeit, dass einem das Leben manchmal tatsächlich langweilig vorkommen kann. Verleih deinem Leben einen neuen Sinn und helfe doch einfach mal den Benachteiligten. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Gutes zu tun – und viele überzeugende Argumente für Soziales Engagement.

Wir haben die besten Gründe für dich zusammengefasst:

1. Pimp deinen Lebenslauf

Klar, die Verschönerung deines Lebenslaufs sollte nicht der alleinige Grund für eine soziale Tätigkeit sein... 😇 ABER: Es ist ein zusätzlicher Benefit! Neben den idealistischen Gründen ist es einfach völlig OK, den zukünftigen Arbeitgeber mit deinem Engagement zu überzeugen. 💪🏻

2. Charakterbildung

Wenn du freiwillig arbeitest, stärkst du deine soziale Kompetenzen und entwickelst ein inneres Einfühlungsvermögen. Diese Erfahrungen machen es dir später leichter, tiefergehende und bedeutungsvolle Beziehungen zu entwickeln. ❤️

3. Neue Fähigkeiten erlernen

Was wolltest du schon immer einmal ausprobieren? Egal, bei der Freiwilligenarbeit hast du die Chance, es zu testen! Ohne Karrieredruck, in unvoreingenommenem Umfeld kannst du dich in Ruhe ausprobieren. 🤓

4. Anrechnung als Credit-Points

Einige Unis und FHs rechnen soziale Tätigkeiten tatsächlich als Credit-Points an. Erkundige dich doch mal bei deiner Studienberatung, ob du dir so vielleicht das ein oder andere Praktikum sparen kannst.

5. Steuerfreie Aufwandsentschädigungen

Bei vielen freiwilligen Engagements gibt es Aufwandsentschädigungen vom Staat. Teilweise kannst du die Übungsleiterpauschale geltend machen (bis 2.400 Euro pro Jahr steuerfrei) oder auch die Ehrenamtspauschale (720 Euro pro Jahr steuerfrei). Außerdem fördert die Bundesregierung Soziales Engagement mit dem Deutschlandstipendium. Viele Hochschulen vergeben diese Stipendien und jeder engagierte Student kann sich bewerben. Worauf wartest du noch?

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6. Zufriedenheit und Erfüllung

Unsere Gesellschaft ist geprägt von Schnelligkeit und Konsum... 😱🤑Verspürst du manchmal den Drang, einfach mal etwas zurück zu geben? Soziale Arbeit kann sehr erfüllend sein und dir eine neue Sinnhaftigkeit vermitteln. Die Dankbarkeit der Anderen tut gut und gibt dir jeden Tag ein kleines Erfolgserlebnis.

7. Stress reduzieren

Wer Gutes tut, fühlt sich besser. Und ist somit auch stressresistenter. 😅Experten haben in Studien herausgefunden, dass soziale Arbeit als eine Art Stresspuffer funktioniert, zum gesamten Wohlbefinden beiträgt und deine Lebensdauer verlängern kann.

Hilfsarbeit - tut dir gut und hilft anderen.

8. Arbeitserfahrung sammeln

Ein Ehrenamt gibt dir die Möglichkeit, schlicht und einfach praktische Erfahrung zu sammeln. 💪🏻Du kannst dich in Tätigkeiten ausprobieren, die du in einem klassischen Werkstudentenjob vielleicht nicht so ohne Weiteres kennenlernen würdest.

9. Neue Leute kennenlernen

Bei der sozialen Arbeit lernst du viele neue Leute aus allen Lebens-, Kultur-, und Gesellschaftsschichten kennen. So erweiterst du ganz nebenbei deinen Horizont und gewinnst im besten Fall noch Freunde fürs Leben! 👫👬

10. Neue Umgebungen kennenlernen

Ja, soziales Engagement ist auch im Ausland möglich... 😉 Und es ist doch toll, wenn man das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden kann. Verbring deine Semesterferien einfach mal in Tansania zur Hilfsarbeit und lerne neue Länder und Kulturen kennen. 🌍

Na, überzeugt? Linqfish wünscht dir viel Spaß beim sozialen Engagieren!

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